dirconi · für Bauträger und Projektentwickler

Trinkwasserlösung für
Wohnprojekte in Berlin

Für Bauträger, Projektentwickler und Eigentümer von Sanierungsprojekten: Gefiltertes Trinkwasser als Ausstattungsmerkmal — kostenneutral integriert, täglich erlebbar, mit messbarem ESG-Effekt.

Was Berlins Leitungswasser für Objektentwickler bedeutet

Das Berliner Trinkwasser erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen — doch die Quelle und das weitverzweigte Leitungsnetz können Spuren hinterlassen, die Ihre zukünftigen Bewohner täglich spüren könnten.

Grundwasser und Uferfiltrat von Spree und Havel

Berlins Trinkwasser stammt zu großen Teilen aus Grundwasser und Uferfiltrat. Die Nähe zu landwirtschaftlich genutzten Flächen in Brandenburg kann erhöhte Nitratkonzentrationen begünstigen — vor allem im Osten und Südosten der Stadt.

14°dH
Gesamthärte
Quelle: Berliner Wasserbetriebe
eher hart
Einstufung
nach TrinkwV

Was im Berliner Leitungswasser auftreten kann

Das Berliner Trinkwasser liegt unterhalb aller gesetzlichen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung. Die Berliner Wasserbetriebe messen und veröffentlichen die Werte regelmäßig. Folgende Stoffe können dennoch auftreten:

  • Nitrate aus dem landwirtschaftlichen Einzugsgebiet Brandenburg (möglich)
  • PFAS — „ewige Chemikalien", in Berliner Wasserwerken offiziell gemessen, weit unterhalb der EU-Grenzwerte
  • Schwermetallspuren aus alten Leitungen — im städtischen Verteilungsnetz wie in älteren Hausinstallationen möglich
  • Mikrobielle Belastungen aus alten Leitungen — Keime und Bakterien können in langen, alten Rohrsystemen auftreten

Warum dirconi in Berlin den Unterschied macht

Berlin ist ein wettbewerbsintensiver Markt — ob Neubau oder Grundsanierung. Käufer und Mieter sind anspruchsvoll, ESG-Anforderungen nehmen zu. dirconi ist das Ausstattungsmerkmal, das beides adressiert.

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Wettbewerbsvorteil im Berliner Markt

Berlin hat einen der dichtesten Wohnimmobilienmärkte Deutschlands — ob Neubau oder sanierter Bestand. Gefiltertes Trinkwasser direkt aus dem Hahn ist ein täglich erlebbares Premium-Feature, das den Unterschied macht.

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Die letzte Filterstufe — direkt unter der Spüle

Das Thema Trinkwasserqualität ist gesellschaftlich präsent — PFAS-Messungen werden von den Berliner Wasserbetrieben veröffentlicht, Nitrate im Einzugsgebiet sind EU-weit bekannt. Und: Sie bauen in hoher Qualität, doch das Wasser durchläuft bis zum Hahn ein teils jahrzehntealtes Stadtleitungsnetz, auf das weder Wasserwerk noch Bauträger Einfluss haben. dirconi setzt die letzte Filterstufe — sauber, unsichtbar, täglich wirksam.

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ESG-Dokumentation für Berlin-Projekte

Wohnungsbaugesellschaften und Projektentwickler in Berlin verlangen zunehmend ESG-Nachweise. dirconi stellt Berechnungsgrundlagen und Produktdaten bereit, die Sie direkt in Ihrem ESG-Reporting verwenden können.

Für Projektanfragen aus anderen Städten erstellen wir auf Wunsch eine lokale Wasserqualitätsübersicht — als Entscheidungsgrundlage für Ihr Projekt.

Messbarer Nachhaltigkeitsbeitrag für Ihr Berliner Projekt

Jede Wohneinheit mit dirconi reduziert messbar Plastikmüll und CO₂ — dokumentierbar für ESG-Reporting, CSRD-Berichtspflichten und Bankgespräche.

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– 20 kg

Plastikmüll weniger pro Wohneinheit pro Jahr — bei 100 WE: 2.000 kg Plastik jährlich eingespart.

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– 114 kg

CO₂-Reduktion pro Wohneinheit pro Jahr — bei 100 WE: ca. 11.400 kg CO₂ weniger jährlich.

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ESG

Dokumentierte Nachhaltigkeitskennzahlen stärken Ihre Bankbewertung, QNG- und DGNB-Vorhaben.

Basis: 2 × 0,5 L/Person/Tag · ∅ 2 Personen/WE · 14 g Plastik/Flasche · 78 g CO₂/Flasche

Wasserfilter für Ihr Berliner Wohnprojekt anfragen

Ob Neubau oder Grundsanierung — wir erstellen Ihnen eine projektspezifische Kalkulation: kostenneutral, unverbindlich und innerhalb von 24 Stunden.

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Alle Daten und Hintergründe zur Berliner Wasserqualität im Detail:

Vollständiger Wasserbericht ↗

Quellen: Berliner Wasserbetriebe / BWB (bwb.de) — Wasserqualitätsbericht, Härtewert 14°dH, PFAS-Monitoring · Umweltbundesamt (uba.de) — Nitratbelastung landwirtschaftlicher Einzugsgebiete · EU-Trinkwasserrichtlinie 2020/2184 — Grenzwerte PFAS