Für Bauträger, Projektentwickler und Eigentümer von Sanierungsprojekten: Gefiltertes Trinkwasser als Ausstattungsmerkmal — kostenneutral integriert, täglich erlebbar, mit messbarem ESG-Effekt.
Das Berliner Trinkwasser erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen — doch die Quelle und das weitverzweigte Leitungsnetz können Spuren hinterlassen, die Ihre zukünftigen Bewohner täglich spüren könnten.
Berlins Trinkwasser stammt zu großen Teilen aus Grundwasser und Uferfiltrat. Die Nähe zu landwirtschaftlich genutzten Flächen in Brandenburg kann erhöhte Nitratkonzentrationen begünstigen — vor allem im Osten und Südosten der Stadt.
Das Berliner Trinkwasser liegt unterhalb aller gesetzlichen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung. Die Berliner Wasserbetriebe messen und veröffentlichen die Werte regelmäßig. Folgende Stoffe können dennoch auftreten:
Berlin ist ein wettbewerbsintensiver Markt — ob Neubau oder Grundsanierung. Käufer und Mieter sind anspruchsvoll, ESG-Anforderungen nehmen zu. dirconi ist das Ausstattungsmerkmal, das beides adressiert.
Berlin hat einen der dichtesten Wohnimmobilienmärkte Deutschlands — ob Neubau oder sanierter Bestand. Gefiltertes Trinkwasser direkt aus dem Hahn ist ein täglich erlebbares Premium-Feature, das den Unterschied macht.
Das Thema Trinkwasserqualität ist gesellschaftlich präsent — PFAS-Messungen werden von den Berliner Wasserbetrieben veröffentlicht, Nitrate im Einzugsgebiet sind EU-weit bekannt. Und: Sie bauen in hoher Qualität, doch das Wasser durchläuft bis zum Hahn ein teils jahrzehntealtes Stadtleitungsnetz, auf das weder Wasserwerk noch Bauträger Einfluss haben. dirconi setzt die letzte Filterstufe — sauber, unsichtbar, täglich wirksam.
Wohnungsbaugesellschaften und Projektentwickler in Berlin verlangen zunehmend ESG-Nachweise. dirconi stellt Berechnungsgrundlagen und Produktdaten bereit, die Sie direkt in Ihrem ESG-Reporting verwenden können.
Für Projektanfragen aus anderen Städten erstellen wir auf Wunsch eine lokale Wasserqualitätsübersicht — als Entscheidungsgrundlage für Ihr Projekt.
Jede Wohneinheit mit dirconi reduziert messbar Plastikmüll und CO₂ — dokumentierbar für ESG-Reporting, CSRD-Berichtspflichten und Bankgespräche.
Plastikmüll weniger pro Wohneinheit pro Jahr — bei 100 WE: 2.000 kg Plastik jährlich eingespart.
CO₂-Reduktion pro Wohneinheit pro Jahr — bei 100 WE: ca. 11.400 kg CO₂ weniger jährlich.
Dokumentierte Nachhaltigkeitskennzahlen stärken Ihre Bankbewertung, QNG- und DGNB-Vorhaben.
Basis: 2 × 0,5 L/Person/Tag · ∅ 2 Personen/WE · 14 g Plastik/Flasche · 78 g CO₂/Flasche
Ob Neubau oder Grundsanierung — wir erstellen Ihnen eine projektspezifische Kalkulation: kostenneutral, unverbindlich und innerhalb von 24 Stunden.
Jetzt Projektunterlagen anfordern →Alle Daten und Hintergründe zur Berliner Wasserqualität im Detail:
Vollständiger Wasserbericht ↗Quellen: Berliner Wasserbetriebe / BWB (bwb.de) — Wasserqualitätsbericht, Härtewert 14°dH, PFAS-Monitoring · Umweltbundesamt (uba.de) — Nitratbelastung landwirtschaftlicher Einzugsgebiete · EU-Trinkwasserrichtlinie 2020/2184 — Grenzwerte PFAS